Friedrich Friese, 1890

 

Es ist das 100. neu erbaute Werk des Schweriner Orgelbauers Friedrich Theodor Friese (1827-1896) und wurde im Zuge des Wiederaufbaus der 1888 ausgebrannten Klosterkirche 1890 errichtet. Die Orgel besitzt 14 Register auf zwei Manualen und Pedal. Der Spieltisch befindet sich wie bei den meisten Friese - Orgeln seitlich. Trotz ihrer geringen Registerzahl besitzt sie ein raumfüllendes Tutti sowie ein Repertoire dynamisch einsetzbarer Grundstimmen. Die 1917 abgegebenen Prospektpfeifen wurden im Jahr 2004 rekonstruiert.

 

Mechanische Schleiflade

I. Manual C-f³                     II. Manual                      Pedal C-d¹

Bordun 16'                            Lieblich Gedackt 8'     Principalbass 16'

Principal 8'                           Salicional 8'                   Subbass 16'

Gambe 8'                               Zartflöte 8'                     Octavbass 8'

Gedackt 8'                             Flöte 4'

Flöte 8'

Octave 4'

Octave 2'

 

Manualkoppel

Pedalkoppel I-P